
Vier Tage ohne Strom in Berlin. Das Wasser lief weiter, aber nur bis zum fünften Stock.
Am 3. Januar 2026 brannte in Berlin-Lichterfelde eine Kabelbrücke. Fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungskabel, vorsätzlich zerstört. Über 40.000 Haushalte waren vier Tage ohne Strom.
Das Trinkwasser fiel nicht aus. Trotzdem stand ein Teil der Stadt ohne da, und der Grund sollte Sie interessieren, egal wo Sie wohnen.
Der Druck in der Leitung reicht von allein etwa 22 Meter hoch. Das ist Dachhöhe eines normalen Berliner Altbaus. Alles darüber läuft über elektrische Druckerhöhung.
Ab dem sechsten Stock kam nur noch wenig. Ab dem siebten kaum mehr als ein Tröpfeln. Wer oben wohnte, holte sich Wasser mit Eimern bei den Nachbarn weiter unten.
📋 Quellen: Berichte zum Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz im Januar 2026 sowie Angaben der Berliner Wasserbetriebe zur Wasserversorgung bei Stromausfall.
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WARUM DAS SO IST
Ihr Wasser kommt nicht aus der Leitung. Es kommt aus einer Pumpe.
Zwischen dem Brunnen und Ihrem Küchenhahn liegt kein einziger Meter, der ohne Strom funktioniert. Das Wasser wird gefördert, aufbereitet, überwacht und auf Druck gebracht. Alles davon mit Pumpen.
In Berlin lief das im Januar weiter, weil die Wasserbetriebe ihre Werke auf Notstrom umgeschaltet hatten. Ein Sprecher sagte damals, der Nachschub an Kraftstoff für die Aggregate sei gesichert.
Das ist die Reserve. Nicht die Leitung. Und eine Reserve ist genau so lange eine Reserve, wie jemand sie nachfüllt.
Was in Ihrem Haus zuerst passiert:
BIS ETWA 22 METER:
Der Netzdruck trägt von allein. Das ist ungefähr die Dachhöhe eines normalen Altbaus, also grob bis zum fünften Stock.
AB DEM SECHSTEN STOCK:
Nur noch wenig. Alles darüber hängt an elektrischen Druckerhöhungsanlagen, und die stehen als Erstes.
AB DEM SIEBTEN STOCK:
Kaum mehr als ein Tröpfeln. In Berlin hieß das: mit Eimern zu den Nachbarn weiter unten.
UND DAS ABWASSER:
Läuft ebenfalls über Pumpwerke. In Berlin waren elf davon betroffen. Was oben nicht ankommt, geht unten auch nicht weg.

DIE ZAHL, DIE SIE KENNEN SOLLTEN
20 Liter pro Person. Wissen Sie, wo die bei Ihnen stehen?
Das BBK rechnet mit 1,5 Litern Trinkwasser und einem halben Liter zum Kochen. Pro Person und Tag, für zehn Tage. Macht 20 Liter pro Kopf.
Für eine vierköpfige Familie sind das 80 Liter. 80 Flaschen zu einem Liter. Knapp sieben Kästen, jeder gut zwölf Kilo, die irgendwo stehen müssen und alle paar Monate getauscht werden wollen.
Und in diesen 20 Litern ist nichts für Hygiene enthalten. Nichts fürs Händewaschen, nichts für die Toilette, nichts fürs Kind, das sich übergeben hat.
Nachkaufen ist kein Plan. Wenn in einer Stadt der Strom ausfällt, sind die Wasserregale im Umkreis nicht am nächsten Tag noch voll.
Ein Vorrat ist ein Countdown. Vom ersten Glas an wird er nur kleiner.

WAS VORBEREITETE HAUSHALTE ANDERS MACHEN
Der Wechsel: von begrenztem Vorrat zu unbegrenztem Zugang
Wasser ist fast nie wirklich weg. Bäche, Seen, Teiche und Regentonnen gibt es fast überall.
Aber unbehandeltes Oberflächenwasser ist kein Notfallplan. Es ist der zweite Notfall.
Das steckt darin:
Bakterien
E. coli, Salmonellen und hunderte weitere Bakterien leben in Oberflächenwasser. Ein einziger Schluck kann innerhalb von Stunden schwer krank machen.
Parasiten
Giardien und Kryptosporidien sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen und in Seen, Bächen und Teichen weit verbreitet.
Fäkalien aus der Umgebung
Abschwemmungen von Feldern und Überläufe der Kanalisation gelangen direkt in Gewässer, besonders in Regenrückhaltebecken und Stadtgewässer.
Algen und organisches Material
Stehendes Wasser bildet Algenblüten, die Geruch, Geschmack und Aussehen verändern und beim Trinken ernsthaft schaden können.
Der Wechsel: vom Lagern zum Zugang
Die Lösung ist nicht, mehr Wasser zu lagern. Sondern das Wasser trinken zu können, das ohnehin da ist.
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WAS LEUTE MACHEN, DIE ES BESSER WISSEN
Nicht mehr lagern. Filtern.
Wer beruflich mit Wasserversorgung oder Katastrophenschutz zu tun hat, stapelt selten Kästen im Keller.
Tragbare Filtration. Dieselbe Hohlfaser-Membrantechnik, die entwickelt wurde, damit jemand im Feld aus einem Bach trinken kann. Ohne Strom, ohne Nachschub.
Ein Vorrat ist ein Countdown. Ein Filter ist Zugang. Solange es in Ihrer Nähe Wasser gibt, das Sie zu Fuß erreichen, haben Sie Wasser.
Der AQUA-X1 ist unsere Umsetzung davon. Bis zu 1500 Liter pro Filter, das sind rechnerisch rund 125 Kästen Wasser, in einer Manteltasche. Er arbeitet in vier Stufen:
Stufe 1 und 2: Grob- und Feinvorfilter
Zwei Lagen PP-Baumwolle fangen alles ab, was man sieht: Schlamm, Blätter, Schwebstoffe. Das hält den Kern sauber und verlängert die Standzeit.
Stufe 3: Die Barriere gegen Bakterien (0,1 Mikrometer)
Hier passiert der Schutz. Das Wasser wird durch Millionen mikroskopisch feiner Hohlfasern gedrückt, durch die Bakterien und Parasiten schlicht nicht passen.
Stufe 4: Geschmack und Geruch
Aktivkohle bindet organische Verbindungen und nimmt Geruch und Beigeschmack heraus.
Das Ergebnis:
Teichwasser rein. Sauberes Trinkwasser raus. Jedes Mal.
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Darum vertrauen Haushalte in ganz Europa auf den AQUA-X1.
„PLATZHALTER: ÜBERSCHRIFT AUS DER REZENSION“
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Platzhalter, vor dem Start ersetzen„PLATZHALTER: ÜBERSCHRIFT AUS DER REZENSION“
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Platzhalter, vor dem Start ersetzen„PLATZHALTER: ÜBERSCHRIFT AUS DER REZENSION“
PLATZHALTER. Hier kommt vor dem Start eine echte Kundenrezension hin. Rund 60 Wörter lesen sich in dieser Karte am besten.
Name, Ort
Platzhalter, vor dem Start ersetzenSieben Kästen Wasser sind zehn Tage und ein voller Keller. Danach ist der Vorrat weg.
Der AQUA-X1 passt in eine Manteltasche und macht aus Bach, See oder Regentonne sofort trinkbares Wasser. Ohne Strom, ohne Batterien, ohne Chemie.
- Funktioniert, wenn das Stromnetz ausfällt
- Entfernt 99,999999 % der Bakterien
- Bis zu 1500 Liter pro Filter, rund 125 Kästen Wasser
- Ungeöffnet über 5 Jahre lagerfähig
- Unter 100 g, passt in jede Manteltasche
- Nichts zu laden, nachzufüllen oder zu ersetzen
Kostenloser EU-Versand · 60 Tage Rückgaberecht · Kein Abo, keine Folgekosten

Häufige Fragen
Wie lange hält ein Filter?
Bis zu 1500 Liter. Für einen Zweipersonenhaushalt sind das rechnerisch mehrere Monate Trinkwasser.
Funktioniert er wirklich ohne Strom?
Ja. Sie saugen das Wasser durch den Filter. Es gibt nichts zu laden, keine Batterien und keine Chemie.
Was genau hält der Filter zurück?
Die Hohlfasermembran mit 0,1 Mikrometer hält Bakterien und Parasiten zurück, also unter anderem E. coli, Salmonellen, Giardien und Kryptosporidien. Die Aktivkohle nimmt Geruch und Beigeschmack heraus.
Wie lange kann ich ihn ungeöffnet lagern?
Über fünf Jahre. Er gehört in den Notvorrat und nicht in den Schrank, den man jedes Jahr umräumt.
Wie viele brauche ich für meinen Haushalt?
Einer pro Person ist die einfachste Regel. Im Notfall teilt man ungern ein Mundstück.
Wie schnell wird geliefert, und was ist, wenn ich zurückschicken möchte?
Der Versand innerhalb der EU ist kostenlos. Sie haben 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht, und darüber hinaus räumen wir Ihnen 60 Tage Rückgabe ein.

EINE ENTSCHEIDUNG, EINMAL
Bis zum fünften Stock hatten die Berliner Glück. Der Rest trug Eimer.
Sie wissen jetzt, woran Ihr Wasser hängt, bis wohin der Druck von allein trägt und wie schnell sieben Kästen im Keller aufgebraucht sind.
Ein Filter ersetzt rechnerisch rund 125 Kästen und kostet einmalig weniger als eine Tankfüllung.
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